Backup

Veeam move unprotected media to free pool

 

Veeam Backup & Replication verschiebt Bänder, deren Überschreibfrist abgelaufen ist nicht automatisch in den zentralen „FreeMediaPool“, aus dem sich alle Pools bedienen.

 

Das kann dazu führen, dass freie Medien in einem Pool liegen, ein anderer keine freien Medien findet.

Das nachfolgende kurze Script findet alle freien Medien und verschiebt sie in den zentralen FreePool.

cls
#Add Veeam Snap In
Add-PSSnapin -Name VeeamPSSnapIn
#define Media pools to process
$myPoolsToProcess=@("Pool1","GFS1","Pool2")
#get all Veeam Media Pools with names in myPoolsToProcess
$myPools = Get-VBRTapeMediaPool | Where-Object { $_.name -in $myPoolsToProcess }
foreach ($myPool in $myPools)
{
$myMediaToProcess = Get-VBRTapeMedium -MediaPool $myPool.Name | Where-Object { ($_.IsExpired -eq 1 -and $_.IsLocked -eq 0 -and $_.ProtectedBySoftware -eq 0 -and $_.ProtectedByHardware -eq 0)}

foreach ($myMediaToProces in $myMediaToProcess)
{
#move media
Move-VBRTapeMedium -Medium $myMediaToProces -MediaPool "Free" -Confirm:$false
}
}

 

Standard
Technik

Switch between Server Core mode and Server GUI mode in Windows Server 2012

Nach der Installation von Windows 2012 R2 soll für einen hyper-V Server der Core Modus verwendet werden.

Mit dem nachfolgendem Powershell-script kann einfach zwischen dem Gui- und dem Core-Modus umgeschaltet werden.

Der Server sollte schon einmal mit Gui betrieben worden sein, oder eine internetverbindung  haben, damit das Feature heruntergeladen werden kann.

Das Script kann direkt im Powershell laufen, aber der administrative Modus ist notwendig.

 

 

$title = „Switch GUI Mode“
$message = „Install / Unistall the Server GUI“
$Install = New-Object System.Management.Automation.Host.ChoiceDescription „&Install Gui“, „Install Gui“
$Uninstall = New-Object System.Management.Automation.Host.ChoiceDescription „&Uninstall Gui“, „Uninstall Gui“
$EnableFeature = New-Object System.Management.Automation.Host.ChoiceDescription „&Enable Gui Feature“, „Enable Gui Feature“
$options = [System.Management.Automation.Host.ChoiceDescription[]]($Install, $Uninstall,$EnableFeature)
$choice=$host.ui.PromptForChoice($title, $message, $options, 1)

switch ($choice)
        {

            „1“ {Uninstall-WindowsFeature Server-Gui-Mgmt-Infra,Server-Gui-Shell}

            „0“ {Install-WindowsFeature Server-Gui-Mgmt-Infra,Server-Gui-Shell}

            „2“ {

                    Import-Module Dism

                    Enable-WindowsOptionalFeature -online -Featurename ServerCore-FullServer,Server-Gui-Shell,Server-Gui-Mgmt

                }
 }

 

 

Standard
Technik

Terminalserver drain mode

Um einen Terminalserver unter Windows 2008 und höher aus der Anmeldung zu nehmen, gibt es eine Command-Line Tool:

Das command-line tool chglogon.exe (oder “change logon”) kann genutzt werden, um den Terminalserver in den drain mode zu versetzten. Es gibt fünf optionen: /QUERY, /ENABLE, /DISABLE, /DRAIN, /DRAINUNTILRESTART

  • /query gibt den momentanen Status zurück
  • /enable erlaubt wieder Anmeldungen von Usern
  • /Disable verhindert Neuanmeldungen von Usern, wie in Windows 2003, auch ein Wiederverbinden zu vorhandenen Sessions ist nicht möglich
  • /Drain Angemeldete User können weiterarbeiten, sich auch neu zu ihrer Session verbinden, Neuanmeldungen sind nicht möglich. Die Einstellung verbleibt nach einem Neustart
  • /DrainUntilRestart Wie bei /drain, aber nach einem Neustart werden ganz normal Neuanmeldungen angenommen.
Standard
Unsortiert

jutes tun / Hilfe und Spenden für Flüchtlinge in und um Aachen

http://www.jutestun.de

Das Thema Flüchtlinge erfährt in der Städteregion Aachen aktuell große Aufmerksamkeit. Viele Bürger möchten Neuankömmlinge unterstützen. Dabei ist es möglich, mit verschiedensten Dingen zu helfen: mit Möbeln, Alltagsgegenständen, Nachhilfe und mehr.

Wie es funktioniert

Institutionen und Initiativen, die Flüchtlinge in der Städteregion Aachen betreuen, melden sich auf der Plattform an und stellen öffentliche Gesuche ein. Wenn Sie Gegenstände oder Fertigkeiten besitzen, nach denen gesucht wird, können Sie über ein Formular direkt in Kontakt treten und absprechen, wie etwa eine Übergabe stattfinden kann.

Standard
Hyper-V

Hyper-V Cluster rescan disk auf allen Clusternodes

Das Script erleichtert die Arbeit beim Einbinden neuer Laufwerke in einen Microsoft-Cluster.

Es liest alle Cluster-Konten aus und startet einen Diskpart/Rescan auf allen Knoten.

Danach kann die neue Platte einfach in den Cluster eingebunden werden.

write-host Running Diskpart Rescan all nodes of the cluster for new disks  $allnodes = Get-ClusterNode # get all clusternotes  ForEach ($Node in $allnodes) {      Invoke-Command  -ScriptBlock { & echo "rescan" | diskpart  }         }
Standard
Unsortiert

Flüchtlingshilfe: Neues Online-Angebot der Landesregierung NRW

Die Landesregierung hat eine Online-Plattform gestartet, um das Zusammenführen von Hilfsangeboten und Hilfebedarfen in der Flüchtlingshilfe landesweit besser zu organisieren.

Auf www.ich-helfe.nrw können Institutionen, Organisationen und Initiativen, die ehren- oder hauptamtlich in der Flüchtlingsarbeit aktiv sind, mit wenig Aufwand sich selbst und vor allem ihren jeweiligen Hilfebedarf darstellen. So haben sie die Möglichkeit anzugeben, in welchen Bereichen sie tätig sind, welche Unterstützung sie durch freiwillige Helferinnen und Helfer brauchen und wie sie zu erreichen sind.

Auf diese Weise können Bürgerinnen und Bürger, die sich engagieren wollen, genauer herausfinden, wo in ihrer Umgebung welche Hilfe benötigt wird.

„Wir sind dankbar dafür, dass es bei uns in NRW so viele gibt, die helfen. Diejenigen, die das hauptamtlich tun, und diejenigen, die ehrenamtlich tätig sind und dabei helfen, die Menschen aufzunehmen und willkommen zu heißen. Da wird Tag für Tag ungeheuer viel geleistet. Sie sind das Herz unserer Willkommenskultur“, sagte Ministerpräsidentin Kraft zum Start der Plattform, die anlässlich des bevorstehenden Tags des Flüchtlings (2. Oktober) freigeschaltet wurde. „Was manchmal vielleicht noch nicht ganz so optimal gelingt, das ist das schnelle und genaue Zusammentreffen von Hilfsangeboten und Hilfsbedarf. Aus diesem Grund haben wir diese Plattform für NRW ins Leben gerufen.“

Das Angebot befindet sich in einem fortlaufenden Aufbau. Jede Flüchtlingsinitiative, die auf Hilfe anderer angewiesen ist, kann sich zu jeder Zeit selbst auf der Plattform eintragen sowie ihren Hilfebedarf angeben und diesen regelmäßig aktualisieren.

In der jetzigen Phase geht es vor allem darum, möglichst viele Einträge von Organisationen und Initiativen zu erzielen. So soll eine ständig wachsende Datenbank entstehen, die von den Bürgerinnen und Bürgern ortsbezogen nach konkretem Hilfebedarf durchsucht werden kann.

Quelle: https://land.nrw/de/pressemitteilung/pm

com

Standard
Technik

Removing missing Devices

  • Open a command prompt
  • Type in „set devmgr_show_nonpresent_devices=1″
  • Then type in „devmgmt.msc“
  • Now, click Show hidden devices on the View menu in Device Manager
  • At this stage you should be able to see the missing network adapter – and you can just right click on it and choose toUninstall it.
Standard
Backup

Veeam Backup&Replication Fehler „Cluster node [HyperV node name] was not found.“

Nach einer Neuinstallation eines Clusterknotens kann dieser Fehler auftauchen.
Es können dann VMs, die auf diesem Hyper-V Server laufen, nicht gesichert werden.
Veeam unterscheidet zwischen Groß- und Kleinschreibung, meist liegt hier der Fehler.

In der Veeam-Datenbank in der Tabelle „hosts“ kann der Name des Hyper-V Servers angepasst werden, der Fehler kann damit behoben werden.

Standard
Technik

MS-SQL move database files

Das Script erleichtert die Arbeit beim Verschieben von Datenbankfiles.

DECLARE @datafile VARCHAR(255)     ,@logfile VARCHAR(255)     ,@dbid TINYINT     ,@SQLText VARCHAR(8000)     ,@dbname VARCHAR(255)     ,@SQLText2 VARCHAR(8000)  --2. Detach All Local Databases and prepare for Attach IF EXISTS (         SELECT 1         FROM tempdb..sysobjects         WHERE NAME LIKE '%#filetable%'         ) BEGIN     DROP TABLE #filetable END  CREATE TABLE #filetable (     mdf VARCHAR(255)     ,ldf VARCHAR(255)     ,dbid TINYINT     ,dbname VARCHAR(100)     ,fileid TINYINT     )  -- INSERT #filetable (     mdf     ,dbid     ,fileid     ) SELECT physical_name     ,database_id     ,data_space_id FROM sys.master_files WHERE data_space_id = 1  INSERT #filetable (     ldf     ,dbid     ,fileid     ) SELECT physical_name     ,database_id     ,data_space_id FROM sys.master_files WHERE data_space_id = 0  UPDATE u SET u.dbname = s.NAME FROM #filetable u INNER JOIN master..sysdatabases s ON u.dbid = s.dbid  UPDATE #filetable SET mdf = replace(mdf, 'C:', 'D:')     ,ldf = replace(ldf, 'C:', 'D:') FROM #filetable  SELECT @dbid = min(dbid) FROM #filetable WHERE dbid > 4  WHILE @dbid IS NOT NULL BEGIN     SELECT @SQLText = 'alter database [' + dbname + ']'     FROM #filetable     WHERE dbid = convert(VARCHAR, @dbid)      SELECT @SQLText = @SQLText + CHAR(10) + ' set single_user with rollback immediate;'      SELECT @SQLText = @SQLText + CHAR(10) + ' exec master..sp_detach_db ' + dbname     FROM #filetable     WHERE dbid = convert(VARCHAR, @dbid)      PRINT @SQLText      --Exec(@SQLText)     SELECT @SQLText2 = 'exec master..sp_attach_db ''' + dbname + ''''     FROM #filetable     WHERE dbid = @dbid      SELECT @SQLText2 = @SQLText2 + ',''' + mdf + ''''     FROM #filetable     WHERE dbid = @dbid         AND mdf IS NOT NULL      SELECT @SQLText2 = @SQLText2 + ',''' + ldf + ''''     FROM #filetable     WHERE dbid = @dbid         AND ldf IS NOT NULL      PRINT @SQLText2      --Exec(@SQLText)     SELECT @dbid = min(dbid)     FROM #filetable     WHERE dbid > 4         AND dbid > @dbid END  DROP TABLE #filetable
Standard